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Mitsubishi Ethernet

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Produktübersicht

Der Mitsubishi Ethernet-Gerätetreiber ermöglicht in Verbindung mit dem KEPServerEX den Datenaustausch zwischen OPC-Clients und Mitsubishi-SPSen der Reihe A und Q, die über AJ71E71- oder QJ71E71-Kommunikationskarten verbunden sind. KEPServerEX optimiert die Datenerfassung automatisch auf Grundlage der Clientnachfrage. Die Datenintegrität wird durch umfassende Fehlerbehandlung sichergestellt.

Ressourcen

Leistung

  • Unterstützung der automatischen Geräteherabstufung
  • PC-Nummern für Netzwerküberbrückung
  • Verwendung der AJ71E71-Kommunikationskartenfamilie
  • Unterstützten Speichertypen: CC, X, Y, M, B, L, F, TS, TC, TN, CS, CT, CN, D, W, R
  • Unterstützung für Q-spezifische Speichertypen: DX, DY, SB, SM, V, SS, SC, SN, SD, SW, Z
  • Unterstützung sämtlicher Datentypen

Protokolle

  • MELSEC

Unterstützte Geräte

  • All A Series and Q (Q mode) Series PLCs
  • FX3U
  • Mitsubishi iQ-F Series CPUs
  • Mitsubishi iQ-R Series CPUs
  • Mitsubishi L Series
  • Mitsubishi QnA Series

Verfügbare Sprachen

  • Englisch
  • Japanisch
  • Simplified Chinese

Anwendungsunterstützung

  • DDE Format CF_Text and AdvancedDDE
  • NIO Interface for iFIX
  • OPC .NET Service (OPC .NET) Version 1.00
  • OPC Alarms and Events (OPC AE) Version 1.10
  • OPC Data Access (OPC DA) Versions 1.0a, 2.0, 2.05a, and 3.0
  • OPC Unified Architecture (OPC UA) Version 1.02
  • SuiteLink and FastDDE for Wonderware

Versionshinweise

6.5.829.0

19.06.2018

  • Neue Option zum Schreiben der gesamten Zeichenfolgenlänge statt NULL zum Vervollständigen der verbleibenden Bytes eines einzelnen Registers.

6.2.460.0

06.07.2017

  • Neu: Unterstützung der chinesischen Sprache.

6.2.429.0

08.06.2017

  • Die Fähigkeit zur Schnittstellenherstellung mit CPUs der Serie Mitsubishi iQ-R über den in die CPU integrierten Ethernet-Port oder über das Ethernet-Modul RJ71EN71 hinzugefügt.
  • Die Fähigkeit zur Schnittstellenherstellung mit CPUs der Serie Mitsubishi iQ-R über den in die CPU integrierten Ethernet-Port hinzugefügt.
  • Unterstützung für Szenarien mit begrenzter Bandbreite verbessert, indem die Mindestgröße für Wortblöcke von 16 auf 1 für die Controller der Serien Q, QnA und L verringert wurde.
  • Problem behoben, das in Version 6.1 eingeführt wurde und bei Controllern der Serien A, FX3U und Q den Zugriff auf Arrays verhinderte, die größer als die maximal zulässige Blockgröße sind. Benutzer der Q-Serie müssen das Serverprojekt bearbeiten, um die Blockgröße so anzupassen, dass sie genauso groß wie die Arraygröße oder größer ist.
  • Problem in den Modellen der Serien Q, QnA und L behoben, das Schreibvorgänge für Arrays mit einer Größe über 256 verhinderte.

    Hinweis: Unterstützung für das Lesen von Arrays mit einer Größe über 256 wurde in Version 6.1 hinzugefügt.

6.1.601.0

04.04.2017

  • Neue Unterstützung für zufällige Schreibvorgänge für manche Modelle, sodass mehrere Schreibvorgänge in einer einzelnen Anfrage gesendet werden können, wodurch die Schreib-Performance erheblich steigt.
  • Neue Unterstützung für QnA- und L-Series-Modelle.
  • Neue Funktion zum Angaben der Lese-/Schreibblockgröße durch Benutzer. Höhere Blockgrößen können die Lese-Performance erheblich verbessern.

6.0.2107.0

15.11.2016

  • Chinesische, japanische und koreanische (CJK) Schriftzeichen werden nun unterstützt.
  • Redundante und mehrfache CPU-Konfigurationen für das Q-Series-Modell werden nun unterstützt.
  • Neu: Support auf Japanisch.

5.21.235.0

11.06.2018

  • Neue Unterstützung für das Q-Series-Modell, um eine spezifische CPU für die Kommunikation anzusprechen.
  • Neue Unterstützung für gebietsschemabezogene Multi-Byte-Zeichenfolgen.

5.21.114.0

20.03.2017

  • Chinesische, japanische und koreanische (CJK) Schriftzeichen werden nun unterstützt.
  • Redundante und mehrfache CPU-Konfigurationen für das Q-Series-Gerätemodell werden nun unterstützt.

5.14.491.0

18.02.2014

  • The Mitsubishi Ethernet Driver now handles the closing of a connection correctly whether it was initiated by the server or by the device.
  • Fixed an issue with the A Series model where Boolean Special Int. Relays were bit shifted in memory.

5.10.205

13.11.2012

Fixed the address validation failures that resulted from leading zeroes.

5.8.109.0

21.02.2012

Corrected issues that prevented the Synchronization Method from persisting. Fixed an issue where the Time and Date Synchronization dialog was not being updated correctly after the model was changed but had not been applied.

5.6.122.0

25.07.2011

  • Increased the address ranges allowed for B, CC, CN, CS, F, L, M, SB, SW, TC, TN, TS, V, and Z memory types.

5.4.131.0

28.10.2010

  • Resolved issue for native Boolean address types where driver returned "Bad Address" instead of "Bad Type" on first attempt at adding dynamic tag of data type Double.
  • Fixed an issue wherein the parser did not accept addresses for X, Y, W, and ZR if the hex component immediately followed the memory type.

5.3.118.0

09.06.2010

  • Added Support for "L" suffix to CN type.
  • Fixed issue where address parser allowed Date data types for bit addresses.
  • No longer deactivate tags for out of range errors.
  • Enhanced event log messages for read and write errors.
  • Added support for ZR file registers to the Q Series model.

5.1.71.0

21.10.2009

  • Added support for Double and Date data types to A Series and FX3U models.
  • Added support for Extended Data Registers to Q series models.
  • Added support for Extended Link Registers to Q series models.
  • Added support for Double and Date data types to Q series models.

Was ist ein Treiber?

KEPServerEX ist nicht nur ein OPC-Server, sondern eine Konnektivitätsplattform für industrielle Automation und das IoT. Laden Sie KEPServerEX einfach herunter, und wählen Sie aus der Kepware Bibliothek mit über 150 Geräte- und Clienttreibern sowie erweiterten Plugins die passenden Treiber und Plugins für die Kommunikationsanforderungen Ihres industriellen Steuerungssystems aus.

Ein Treiber ist eine Softwarekomponente, mit der KEPServerEX die Konnektivitätsanforderungen eines bestimmten Geräts, Systems oder einer anderen Datenquelle erfüllen kann. Der Treiber übernimmt für KEPServerEX die gesamte proprietäre Kommunikation mit der Datenquelle, während die Clientschnittstellen die unterstützten OPC-Verbindungen sowie Verbindungen gemäß proprietären und offenen Standards mit Anwendungen zur Überwachung oder Steuerung der Geräte verwalten.

Treiber können einzeln oder als Teil von Suiten lizenziert werden. Je nach Entwicklung der Verbindungsanforderungen können zusätzliche Suiten lizenziert werden.

Informationen zum Kauf

Mitsubishi Ethernet

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